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SYNDROC on the WEB Die Diagnose von Fehlbildungssyndromen ist schwierig und verlangt von Seiten der Paediater ständige kritische Aufmerksamkeit. Trotz der Fortschritte in den letzten Jahren erfordert die Syndromologie aufgrund ihrer extremen Komplexität einen multidiziplinären Ansatz, nicht zuletzt unter Beteiligung von Pädiatern und Genetikern. Der Einsatz von Datenbanken mit Zugriff über das Internet erlaubt bis zu einem gewissen Grad eine Vorselektion und erweitert die Differentialdiagnose. Ich habe kürzlich einen Artikel verfasst, der den Einsatz von SYNDROC on the WEB, eines Diagnosehilfsprogramms, detailliert beschreibt (http://www.swiss-paediatrics.org/paediatrica/vol10/n6/internet/index-ge.htm). Als
Reaktion auf diesen Artikel erhielt ich eine grosse Anzahl Zuschriften mit der
Bitte um Zugriff auf diese Datenbank, die ich daraufhin einzeln und von Hand
erteilte. Verständlicherweise möchte ich den Zugriff auf ärztliche Benutzer
beschränken. Seit kurzem verwendet die SGP ein Informatiksystem, das den
Versand von vertraulichen Informationen erlaubt. Der Sicherheitsstandard dieses
Systems erscheint mir ausreichend, um allen Mitgliedern unserer Gesellschaft
durch Zuteilung eines persönlichen Passwortes einen geschützten Zugang zu
SYNDROC on the WEB anzubieten. D. Schorderet,
Lausanne |
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