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Editorial des Redaktors

U. Zumsteg, Basel
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Leserinnen und Leser
100 Jahre Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie sind Anlass für einen gedanklichen
Rückblick, für eine kritische Standortbestimmung und natürlich auch für Zukunftsvisionen.
Ich habe die Redaktion dieser Paediatrica-Sonderausgabe übernommen und konnte
für die einzelnen Kapitel kompetente Autorinnen und Autoren aus der Praxis und
Klinik gewinnen. Alle haben spontan zugesagt und Zeit und Energie investiert,
dafür an alle ein grosses Dankeschön. Wir waren bemüht die verschiedenen Sprachregionen
im Lande zu berücksichtigen, aus Platzgründen konnte aber die Dreisprachigkeit
nicht für alle Artikel konsequent durchgezogen werden.
So vielfältig und bunt sich die Kinder- und Jugendmedizin im Alltag gestaltet,
so vielfältig sind die Artikel inhaltlich auf und zwischen den Zeilen zu lesen,
und so bunt kommt diese Paediatrica in ihrem Kleid daher. Ich habe in der Redaktion
bewusst auf den Rotstift verzichtet, habe auch kritische Töne und Emotionen
zugelassen. Entstanden ist eine Festschrift, die Sie in erster Linie unterhalten
und zu Gedanken, Ideen und Gesprächen anregen soll. Persönlich hoffe ich aber
auch, dass Sie sich beim Lesen, so wie ich, auf die nächsten 100 Jahre faszinierende
Kinder-und Jugendmedizin freuen werden!
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