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VorwortSchulkinder in der Pädiatrischen Praxis
Praxisstudie der kantonalbernischen Kinderärzte Dissertations-Arbeit von Matthias Zumstein unter der Leitung von Prof. J.-Cl. Vuille Das Schulkind in der pädiatrischen Praxis ist zunehmend zu einem Diskussionspunkt innerhalb und ausserhalb der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie (SGP) geworden. Wir erinnern hier an das bis ins Schulalter erweiterte Vorsorgeprogramm der SGP, die Bemühungen um eine Revision des Schularztwesens und an das Leitbild der SGP. Die vorliegende Arbeit ist ein Beispiel für Forschung in der pädiatrischen Praxis durch Praxispädiater selbst in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Experten. An dieser Stelle möchten wir unsere Kolleginnen und Kollegen, die wir wegen der anonymisierten Studienanlage nicht kennen, für deren Einsatz und Zeitaufwand bei der Datenerhebung und dem anschliessenden Interview ganz herzlich danken. Ein besonderes Merkmal der ärztlichen Tätigkeit in der Praxis ist das Ueberwiegen von „soft facts“ gegenüber den „hard facts“ mit entsprechenden Interpretationsspielräumen auf verschiedenen Stufen. Dies erfordert eine Anpassung der Methodik. In der vorliegenden Arbeit konnten durch Vergleiche mit externen Statistiken und durch die Kombination von Datenerhebung und Interview eine wesentliche Erhärtung der Ergebnisse erreicht werden. Wichtige Ergebnisse dieser Arbeit sind:
Dr.med. Jean Klingler und Dr.med. Meinrad Ryffel |
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